Wie ein Fast-Fahrradunfall mich dazu brachte, die Rain-App zu bauen

Die Rain-App feiert ihren 10. Geburtstag. Alles begann mit dunklen Wolken, einem abgelenkten Radfahrer und einem fast getroffenen Baum — die ganze Geschichte.
Tag 78: Wie ein Beinahe-Fahrradunfall mich dazu brachte, die Rain App zu entwickeln
Die Rain App wird dieses Jahr zehn Jahre alt. Was als persönliches Problem begann, das ich lösen musste, hat sich zu etwas entwickelt, das von Läufern, Radfahrern und Wanderern auf der ganzen Welt genutzt wird. Hier ist, woher sie kommt.
Der Moment, in dem es begann
Vor Jahren war ich mit dem Fahrrad unterwegs, als dunkle Wolken aufzogen. Ich wäre fast gegen einen Baum gefahren, weil ich versuchte, mein Handy aus der Tasche zu ziehen, um das Regenradar zu überprüfen. Es musste einen besseren Weg geben.
Damals hatte ich eine Pebble-Smartwatch am Handgelenk. Also entwickelte ich die Rain App dafür — ein einfaches Tool, das die Niederschlagsvorhersage direkt am Handgelenk anzeigte, ohne dass ein Handy nötig war. Kein gefährliches Handyjonglieren mehr während der Fahrt.
Nach Pebble
Die Rain App half mir und vielen anderen, trocken zu bleiben — oder zumindest eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, nass zu werden. Dann übernahm Fitbit Pebble, und Pebble als Plattform wurde eingestellt. Anstatt Rain mit ihm verschwinden zu lassen, portierte ich die App auf Fitbit-Geräte.
Und dann kam Garmin.
Rain für Garmin
Die Garmin-Version von Rain ist die bisher am besten ausgestattete. Sie zeigt Niederschlagsvorhersagen während jeder Aktivität am Handgelenk an und hat Funktionen hinzugewonnen, von denen das Original nur träumen konnte: Push-Benachrichtigungen, bevor der Regen eintrifft, Datenaustausch mit Zifferblättern, sodass Ihre Regenvorhersage neben Ihren anderen Statistiken erscheinen kann, und mehr.
Zehn Jahre. Drei Plattformen. Dasselbe Ziel: Hör auf, während der Fahrt dein Handy nach Regen zu überprüfen.
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